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Die achte Ausstellung
im Kunstpavillon hält sowohl für Kunstkenner, Eiseancher als auch den
Touristen der Stadt einen weiteren besonderen Höhepunkt in der am 30.
August beginnenden Ausstellung bereit.
Erstmals werden im Kunst
Pavillon Werke aus einer privaten Sammlung gezeigt die in dieser Zusammenstellung
möglicherweise nicht mehr gezeigt werden kann. Die präsentierten Auszüge
der Werke des 69 jährigen Maler und Grafikers Heinz Zander gehen bis zu
seinem 28. Lebensjahr zurück.
Heinz Zander, geboren
in Wolfen bei Bitterfeld, studierte an der Hochschule für Grafik und
Buchkunst in Leipzig bei Bernhard Heisig. Er war Meisterschüler von Fritz
Cremer an der Akademie der Künste Berlin und zählt zur (alten) Leipziger
Schule. Seit 1970 lebt er als freischaffender Künstler in Leipzig.
Zander arbeitet mit altmeisterlich
orientierten Maltechniken vorwiegend mit farbigen Harz-Öl Lasuren und
ist durch seine ironische und postmoderne Malerei, durch seine Fabulierlust
und Phantasie, ebenso durch seine belesene, historische und ikonografische
Kenntnis ein sehr gefragter Künstler seiner Zeit. Seine Ausstellungen
im In- und Ausland finden immer seine Fangemeinde.
Der nicht genannt werden
wollende Sammler, der dem Kunst Pavillon seine Sammlung zur Verfügung
gestellt hat erwägt ernsthaft den Verkauf einzelner Stücke.
Stefan Westphal, Geschäftführer
des Art Server Ltd. Berlin, der den Kunst Pavillon bei dieser Ausstellung
unterstützt, favorisiert die zusammenhängende Abgabe der Sammlung um
diese bewußt zusammengeführten Werke nicht zu zerstreuen.
Gezeigt werden vom 30.
August bis zum 12. Oktober Malerei (Öl), Aquarell, Zeichnung, Grafik und
Illustration aus verschieden Jahren der letzten drei Jahrzente.
Die Vernissage zur Ausstellung,
zu der wir herzlich einladen, findet am Freitag dem 29. August ab 19
Uhr statt.
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